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"Mecklenburg-Vorpommern" (2006)341 x angesehen„Stille ist das Element, in dem große Dinge heranreifen“.

Kann man ein Aquarium bauen, das repräsentativ für die Region Mecklenburg-Vorpommern ist, und es dann auch noch so einrichten, das der Betrachter den Eindruck hat er würde die Küstenlandschaft von Juliusruh auf der Insel Rügen sehen, oder einen Blick von Marlow ins Recknitztal werfen? – Man kann! Bei der Entwicklung dieses Aquariums stellte ich mir die Aufgabe, ein Becken zu gestalten, das hier zu Hause ist. Unverwechselbar müssen die Kürzel „MV“ erkennbar sein, und die Einrichtung der hiesigen Natur entsprechen. Bisher war es so, dass all meine Aquarien schon im Stil der Naturaquarien eingerichtet sind, nur nicht landestypisch.
Die größte Herausforderung in der Gestaltung ist dabei die Verbindung von Emotion und Funktion, ein Aquarium mit dem sich der Mecklenburger identifizieren kann. Kein Zweifel:
Mit dem Modell „Mecklenburg-Vorpommern“ wurde dieses ehrgeizige Ziel mehr als erreicht.
Nehmen Sie sich ruhig Zeit, um dieses Aquarium auf sich wirken zu lassen. Denn auch wenn schon ein erster Blick auf seine unverwechselbare Linienführung ausreicht, um für spontane Begeisterung zu sorgen, sind es gerade die kleinen Details, die seine Eigenständigkeit ausmachen. Das Aquarienerlebnis beginnt schon beim Betrachten. Zum Beispiel, wenn Ihr Auge auf die gekürzten Seitenwände des „M“ für Mecklenburg zum „V“ für Vorpommern fällt. Wie Flügel nehmen sie sich aus. Sie geben diesem Aquarium einen Hauch von Leichtigkeit, als wolle es davon fliegen. Die unverwechselbare Keilform des Beckens entsteht nicht zuletzt durch das unten verbreiterte „V“, das einerseits mehr Raum für Bepflanzung zulässt, anderseits auch eine ganz pragmatische Funktion erfüllt: Es ist die Standfläche.
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